Sinnlichkeit. Harmonie. Ästhetik.
Deusener Str. 32, 44369 Dortmund, Tel. 01578 541 59 51, info(at)frankemoeller.de

Kunst. Sinnlichkeit. Harmonie. Ästhetik.

Die Haptik der natürlichen Materialien meiner Kunst entfacht beim Betrachter den Drang des Berührens.

Mit streichelnden und sauberen Händen findet eine Interaktion auf ganz natürliche Weise statt, die auf lange Sicht Spuren hinterlässt und das Kunstwerk verändert.

Der Betrachter wird erst zum Befühlenden und durch winzigste Spuren, die er hinterlässt, letztendlich auch ein Teil der Kunst selbst.

In den Strukturen der Kunstwerke liegen Motive verborgen, die oft erst je nach Lichteinfall und Betrachtungszeit hervortreten.


Über die Leinwände und Objekte hinaus arbeite ich auch direkt auf der Wand (Kunst am Bau).

Zudem entstehen einzelne Bildmodule, die durch Umhängen oder Ergänzen immer wieder spannend verändert werden können. Das Modul kann reine Kunst oder einfach nur ein handwerkliches Materialmuster sein und ist immer 40 x 40 cm groß.

Des Weiteren widme ich mich der Fotografie, immer auf der Suche nach der Schönheit natürlicher Verwitterung - denn die Natur ist voller Kunst.


Termine 2018. mein Atelier ist nach individueller Vereinbarung geöffnet.


Ausstellungen 2018. 

02. + 03. Juni  Offene Ateliers Dortmund

Einzelausstellung bei mir im Atelier

02. Juni: 15.00 - 20.00 Uhr

03. Juni: 11.00 - 18.00 Uhr

Die Ateliers der Dortmunder Künstler öffnen an zwei Wochenenden ihre Türen. (Link)


07. - 01. Juli  Grafik aus Dortmund

Gemeinschaftsausstellung im Foyer des Dortmunder U

Vernissage: 07. Juni um 19.00 Uhr


22. Juli - 23. September Jahresausstellung des BBK Westfalen

Gemeinschaftsausstellung: Werkschau in der BIG Gallery, Dortmund

29.Juli - 23.September 2018 


16. September - 02. Oktober Abwechslung erfreut (Link)

Gemeinschaftsausstellung in der Bürgerhausgalerie Castrop-Rauxel, Leonardstr. 4

Vernissage: 16. September um 11.00 Uhr


16. - 25. November Kunst im Eimer

Gemeinschaftsausstellung bei mir im Atelier

Vernissage: 16. November (Uhrzeit steht leider noch nicht fest)

Nach Spielart der "stillen Post" initiierte Helmut Kottkamp seine erste "Eimer-Kunst" mit bzw. in einem schwarzen Bau-Eimer. Im Verlauf wurde jeweils der Vorgänger-Eimer an den nachfolgenden Kunstschaffenden weitergegeben, der den Auftrag hatte, mindestens ein Detail aus dem Vorgänger-Eimer zu übernehmen und mit diesem Detail und seiner Kreativität einen Nachfolge-Eimer zu gestalten. Bislang haben diverse Künstlergruppen bzw. -Vereinigungen an diesem Projekt teilgenommen und es wurden etwa 50 Eimer kreiert, die in ihrer Vielfalt das Potenzial der Kunstschaffenden zeigt.

In unserer Teil-Ausstellung des Projektes wird nun der erste Eimer von Helmut Kottkamp ausgestellt, sowie die nachfolgenden Eimer von Rita-Maria Schwalgin, Almuth Rybarsch, Anette Göke, Sandra Lamzatis, Anke Frankemöller und Barbara Abendroth.